• Birma-Katzen

    Birmakatze ("Strofe", Foto von Kristin Kokkersvold)

    Die Birma-Katze ist eine gesellige Halblanghaarkatze. Sie vereint die Wesenszüge der Perser- und der Siam-Katze in sich.

    Über die Herkunft der “Heiligen Birma” kursieren eine Reihe von Geschichten. Nach einer davon habe der Industrielle Herr Vanderbilt von einer Orientreise ein Pärchen heiliger Birmakatzen aus einem buddhistischen Tempel in Birma mitgebracht, dem heutigen Myanmar. Auf der Reise verstarb jedoch der Kater. Aus der Paarung der Birma-Kätzin mit anderen exotischen Katern wäre dann die heutige Birma-Katze entstanden.

    Auch für die ursprüngliche Entstehung der Birma-Katze gibt es Legenden. Eine besagt, dass ein Priester bei einer Andacht der goldenen Göttin Tsun-Kyan-Kse von Räubern getötet wurde. Seine weiße Katze stellte sich auf den Toten und sah der Göttin in die Augen. Der strahlende Glanz der Augen der Göttin färbte auf die Katze ab und sie bekam so ihr goldbraunes Fell. Lediglich die Pfoten, die in den Körper des toten Priesters gedrückt waren, blieben weiß.

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